Ziegelei Hegi: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Ziegelei Keller in Pfungen besass in der Zeit von 1908 bis ca. 1917 die am Fusse des Hegiberg gelegene Ziegelei. Aus dem Text der Kaufurkunde von 1908 geht hervor, dass noch Ware vorhanden, das Geschäft also noch in Betrieb war. In dem kleinen Trockental hinter dem "Ohrenbühl" wurde der Gehängelehm in zwei Gruben zur Fabrikation von Backsteinen ausgebeutet. Nach 1917 war die Essigfabrik Aeschbach in diesen Räumen (siehe Seite xy)  
Die Ziegelei Keller in Pfungen besass in der Zeit von 1908 bis ca. 1917 die am Fusse des Hegiberg gelegene Ziegelei. Aus dem Text der Kaufurkunde von 1908 geht hervor, dass noch Ware vorhanden, das Geschäft also noch in Betrieb war. In dem kleinen Trockental hinter dem "Ohrenbühl" wurde der Gehängelehm in zwei Gruben zur Fabrikation von Backsteinen ausgebeutet. Nach 1917 war die Essigfabrik Aeschbach in diesen Räumen (siehe [[Hegibuch]] Seite 134)  
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Aktuelle Version vom 1. September 2012, 16:50 Uhr

Die Ziegelei Keller in Pfungen besass in der Zeit von 1908 bis ca. 1917 die am Fusse des Hegiberg gelegene Ziegelei. Aus dem Text der Kaufurkunde von 1908 geht hervor, dass noch Ware vorhanden, das Geschäft also noch in Betrieb war. In dem kleinen Trockental hinter dem "Ohrenbühl" wurde der Gehängelehm in zwei Gruben zur Fabrikation von Backsteinen ausgebeutet. Nach 1917 war die Essigfabrik Aeschbach in diesen Räumen (siehe Hegibuch Seite 134)



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